CULT.History

 

Eine Petition der Scuoler Jugend mit Unterstützung von Not Carl, die den unbedingten Wunsch enthielt, dass es wieder einen Ort für Party, Kultur und Nachtleben in Scuol geben soll, gab Anlass, dass Nici Roner und Juliane Hieber sich für die Ausschreibung der Scuoler Gemeinde für die Räume im Sala Trü bewarben.

Der gebürtige Scuoler und die Hamburgerin legten sofort mit der Konzeption für ein frisches Programm los. Das besondere am CULT. sollte sein, dass es nicht nur einen Ort für Abende mit Barbetrieb, DJ´s und Mottoparties bietet, sondern ebenso eine Plattform für verschiedene Kultur-Events. Daher auch der Name, der diesen Grundgedanken tragen sollte und trotzdem nicht spröde oder unspontan daherkommt: CULT.CLUB.BAR.CULTURA.

Anfang Oktober wurde es offiziell. Julie und Nici erfuhren, dass Ihre Einreichung für einen neuen Club in Scuol das Rennen gemacht hatte. Das Konzept und die Idee für das CULT. wurde angenommen. YEAH! Und sofort ging es mit den Umbauarbeiten los. Die Einrichtung wurde soweit es ging von den Vorgängern erhalten bzw. recycled und wiederverwendet.

Die Köpfe rauchten Tag und Nacht, um mit dem geringsten Aufwand und Mitteln, dem früheren Sala Trü neuen Zauber einzuhauchen, aber vor allem um einen Ort zu schaffen, mit dem Die Jugend von Scuol, aber auch jede andere Altersgruppe, sich identifizieren kann. Mit unzähligen freiwilligen Helfern, die selbstlos Ihre Arbeitskraft und Kreativität zur Verfügung stellten, wurde aus dem Ehemaligen Sala Trü das jetzige CULT.BAR.CLUB.CULTURA. wie ihr es kennt.

 

In etlichen Nachtschichten und Super-Low-Budget schaffte es das Team aus Helfern, Herzgefährten und Freiwilligen schliesslich, dass das CULT. am 16. Dezember 2017 seine Pforten öffnen konnte.

 

Seither wächst Die CULT.Gemeinde jeden Tag mehr. An dieser Stelle nochmal tausend Dank an alle Leute, die diesen Traum wirklichkeit werden liessen.

 

Ihr seid und bleibt der Wahnsinn!